5:2 Sieg der Damen Aktive

Nachdem die Damen des TCBB in der ersten Runde eine knappe 3:4 Niederlage einstecken mussten, reüssierten sie dieses Wochenende relativ klar und bewahren so die Chancen auf einen Platz in der Aufstiegsrunde.

Bereits auf dem Papier war klar, dass die Damen des TCBB die Favoriten der Partie gegen Eulach Winterthur waren. Oft hatte man aber die Erfahrung gemacht, dass in der ersten Liga viele unterklassierte Spielerinnen, die früher einmal auf einem höheren Niveau spielten, antreten und die Klassierung somit nicht immer ganz dem spielerischen Können entsprach. Mit Jacqueline Holenstein hat aber diese Saison auch der TCBB genau eine solche Spielerin in den eigenen Reihen. Sie setzte sich gegen ihre Gegnerin dann auch souverän mit 6:0 und 6:4 durch und legte vor. Schlechter lief es für Melanie Zuber. Sie musste sich in zwei Sätzen überraschend geschlagen geben. Nathalie Forrer konnte ihr Spiel relativ klar mit 6:1 und 6:2 für sich entschieden und auch Sévérine Münger gab sich keine Blösse – ein deutlicher 6:0 6:1 Sieg war das klare Verdikt. Als Letzte ging Nina Vuillemin für den TCBB an den Start und erwischte einen guten Beginn. Sie konnte den ersten Satz für sich entscheiden, die Konstanz dann aber leider nicht bewahren. Schlussendlich ging das Spiel in drei Sätzen verloren und es stand nach den Einzeln 3:2 zugunsten des TCBB.

Zwei Siege in den Doppeln war angesichts der Tabellensituation fast ein Muss, um sich vor dem letzten Gruppenspiel in eine Situation zu bringen, in der die Aufstiegsspiele noch aus eigener Kraft erreichbar wären. Nathalie Forrer und Melanie Zuber spielten das Doppel eins mit 6:1 und 6:4 nach Hause und auch das Doppel zwei mit Jacqueline Holenstein und Sévérine Münger bekundete keine Mühe und siegte klar mit 6:2, 6:0.

Die letzte Runde werden die Damen am 26. Mai in Zürich bestreiten. Die Tabellensituation ist derzeit äusserst umstritten. Der TCBB steht momentan auf dem zweiten Platz, jedoch punktgleich mit dem Dritten aber nur einen Zähler hinter dem Ersten. Man darf also gespannt sein auf das letzte Gruppenspiel.